Das Blog zum Flirt

Das Wetter ist einfach zu gut!

31.05.2008

Normalerweise sind wir darauf bedacht, möglichst viele Leute für unser abendliches Meetya zu begeistern. Allerdings ist das Wetter so gut, dass es fast eine Schande wäre, zu Hause zu hocken. Schnappt Euch also einige Freunde, geht aus und macht nebenbei ein wenig Werbung für uns ;-).

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Penis und Socken? Bitte nicht!

29.05.2008

Meetya ist eine Plattform für Erwachsene, und wir sind ganz sicher nicht prüde. Es gibt aber Momente, da können wir nur noch den Kopf schütteln, so auch heute.

Zum dritten Mal seit wir online sind, hatte unsere Redaktion das Vergnügen, sich einen erigierten Penis anzusehen. Die Frage ist nur, wieso? Was bewegt einen erwachsenen Mann, sich in eindeutiger Pose abzulichten, bei uns einen Account anzulegen, und die Schnappschüsse vom eigenen Prachtstück in die Galerie zu stellen? Beim besten Willen, wir wissen es nicht. Der heutige Fall hat uns aber besonders geschockt, denn der Mann war nicht ganz nackt. Er hatte noch Socken an!

Meetya ist eine Speeddating-Plattform mit entsprechendem Spaß- und Flirtfaktor, und es freut uns, wenn sich aus dem Online-Flirt mehr ergibt. Wir sind aber keine Seite für Amateur-Pornodarsteller, da gibt es eine Menge anderer Online-Angebote. Bei uns fliegen solche Sachen sofort raus.

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Speeddating im Internet - heute um 19:30 Uhr im Hamburg Journal

24.05.2008

Wer in Hamburg und Umgebung wohnt, kann heute um 19:30 Uhr im Hamburg Journal einen Bericht über Meetya und unsere kommende Videolösung sehen. Leider liegen wir bei der Entwicklung ein wenig hinter unserem Zeitplan zurück. Wir testen das System noch mit einigen Routern und arbeiten ferner an einem Benutzer-freundlichen Installer. Mehr dazu kommt demnächst.

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Meetya bei bild.de

20.05.2008

bild.de hat heute Abend einen Beitrag über das Speeddating bei Meetya veröffentlicht. Kurz darauf waren unsere Maschinen aufgrund des hohen Ansturms überlastet. Wir bitten um Entschuldigung und geloben, die Kapazitäten noch in dieser Woche aufzustocken.

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Auf dem Weg zum Video-Speed-Dating (Teil 2)

29.04.2008

Ende Februar haben wir tatsächlich angefangen, uns Gedanken über Speed-Dating mittels Webcam zu machen. Vor allem mussten wir entscheiden, auf welcher technischen Grundlage wir die Sache aufziehen wollten. Die erste Idee war natürlich Flash. Damit kann man relativ einfach und in sehr kurzer Zeit eine Video-Lösung zusammenschustern. Man sollte sich nur über die Folgen, nämlich die spätere Skalierung und die damit verbundenen Kosten, im Klaren sein. Damit meine ich noch nicht einmal die Kosten für die Flash-Server, denn dafür gibt es z.B. mit red5 oder AVChat günstige und brauchbare Alternativen. Das eigentliche Problem sind die Kosten für den Serverpark und vor allem für die Bandbreite bzw. für den Traffic.

Bei einer Lösung auf Basis von Flash laufen schließlich alle Videostreams über unsere Maschinen, d.h. bei vielen gleichzeitigen Sessions müssen wir für entsprechende Skalierung auf mehrere Server sorgen. Außerdem müssen wir die entsprechende Bandbreite bzw. das Transfervolumen bezahlen, und das ist beim Streamen von Videosessions nicht gerade gering. Aufgrund der recht niedrigen Anforderungen bei der Umsetzung war Flash schon sehr attraktiv, doch die Skalierungs- und Kostenproblematik hat letztendlich den Ausschlag gegeben, denn weder wir noch ein potentieller Investor wollen unnötig Geld verpulvern. Eine andere Lösung musste also her.

Wenn man die Video- und Audio-Sessions nicht über einen eigenen Serverpark abwickeln will, bleibt als Alternative nur noch eine Direktverbindung zwischen den Teilnehmern nach dem Vorbild von SkypeTM oder diverser Online-Games übrig. Das ist technisch deutlich aufwendiger als Flash, denn

  • man benötigt ein eigenes Programm, das auf die Webcam zugreifen kann und den Datenstrom z.B. in Form eines RTP-Streams verschicken kann
  • das Programm muss auch den Datenstrom von der Gegenseite empfangen und wiedergeben können
  • die Anwendung muss sich in Form eines Plugins in einer HTML-Seite einbinden lassen
  • das Programm sollte zumindest mit einem Großteil der NAT und Firewalls zurecht kommen
  • die Entwicklung der ersten Version soll nicht Jahre dauern

Am elegantesten wären native Plugins für die diversen Browser unter Windows, Mac und Linux. Verworfen haben wir die Lösung zwar nicht, doch aus Zeitgründen auf später verschoben. Stattdessen haben wir uns zuerst für Suns Java Media Framework (JMF) entschieden, um damit ein Streaming-Applet zu entwickeln. Auch wenn die JMF-API schon seit einigen Jahren nicht mehr aktualisiert wurde und das Framework häufig als zu kompliziert kritisiert wird, verliefen die ersten Tests recht positiv. Außerdem gab es noch einen Pluspunkt für JMF, nämlich die Verwandschaft mit der Mobile Media API (MMAPI) der Java 2 Micro Edition. Viele JMF-Ideen sind in die MMAPI eingeflossen, d.h. sollte unsere Video-Lösung mit JMF funktionieren, wäre eine Portierung auf mobile Endgeräte durchaus denkbar.

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